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Montag, 14. November 2016

Die besten Pflanzen für den Herbstgarten

Bunt, abwechslungsreich, strukturiert und spannend soll er sein - mein Garten, rund ums Jahr. Im Herbst und im Winter ist das nicht ganz einfach zu erreichen, wir leben in einer Gegend mit vier Jahreszeiten, wovon zwei eher unfreundlich zu Blühendem und Wachsendem sind.




Doch es gibt zahlreiche Pflanzen, die immergrün sind, tolle Früchte oder Samenstände produzieren, im Winter eine schöne Silhouette abgeben und sich auch noch für herbstliche Dekos eignen.

Donnerstag, 3. November 2016

Frischer Salat im November

Heute konnte ich wieder eine große Schüssel frischen jungen Salat ernten. Nein, das ist kein Post, den ich im Frühjahr vorbereitet und dann vergessen habe, heute konnte ich ernten, heute, am 3. November. Wie das geht? Mit ein wenig Planung und - das muss ich ehrlich zugeben - viel Wetterglück. Es ist nicht jedes Jahr so, dass noch so viel wächst.




Mein Plan Ende August war folgender: in alle Karrees, die abgeerntet wurden, streute ich Salatsamen. Bunt gemischt, Babyleaf - Sorten, Spinat, Vogerlsalat, Mizuna, Eichblatt, Lollo Bionda, einfachen Grünen Häuptelsalat.




Einige dieser Karrees blieben leer, die Samen wollten nicht mehr keimen. Viele allerdings gingen auf und so kann ich heute, Anfang November, Salat wie im Frühjahr auf den Tisch bringen.




Dazu beigetragen hat der warme September, in dem die Pflänzchen keimen und ordentlich wachsen konnten. Auch der Oktober ging nicht böse mit dem Salat um, es war hier zwar extrem nass, kühl und trüb, aber nicht frostig. Es gab allerdings auch schon Jahre, in denen nichts mehr keimte, wenn der September kalt und nass war.




Schon im Oktober konnte ich vereinzelt Blättchen ernten, jetzt im November werde ich den Salat so schnell wie möglich komplett verbrauchen, wir sind sicherlich nur mehr wenige Tage vor dem ersten strengen Frost entfernt. Ein wenig Raureif gab es schon an ein paar Tagen, aber ganz leichter Frost macht Salat nicht so viel aus. Er verträgt nur lange tiefe Temperaturphasen nicht.




Den Vogerlsalat lasse ich überhaupt im Beet, wenn mein Plan aufgeht, gibt es zu Weihnachten frischen Salat. Leichter bis mittlerer Frost macht auch diesen Pflanzen nicht allzu viel, die tiefen Temperaturen, die im Jänner und Feber bei uns herrschen, wird er allerdings nicht aushalten.




Die Kapuzinerkresse grünt und blüht sich nochmals zu neuer Hochform.



  
Wunderbar, sie rankt mittlerweile bis in die benachbarten blutroten Heidelbeeren. Ein toller Kontrast. Die Blüten schmecken gut im Salat, ein wenig pfeffrig und sehr würzig. Ausprobieren!




Bisher stehen die Salatpflanzen völlig ungeschützt am Beet, sollte noch einiges an Salat da sein und Frostnächte drohen, werde ich vielleicht ein wenig Vlies aufbreiten.




Das Frühbeet hat sich im Herbst nicht bewährt, es kommt einfach zu wenig Licht zu den Pflanzen, auch wenn man es öffnet, etc. Sie mögen es lieber, wenn sie frei im Beet stehen können.




Im Frühjahr allerdings werde ich es auspacken, denn unter Glas kann man die ersten Salate schon im Feber anpflanzen.




Frischer Salat im November - das geht auch in unserem Klima. Nicht immer, nicht jedes Jahr, aber einen Versuch ist es wert. Einfach Mitte bis Ende August nochmals aussäen - und warten. Mit ein wenig Glück, gibt es noch eine tolle Ernte.

Mit liebem Gruß

Marie


Natürlich nehme ich wieder an Linkpartys teil. Schau doch auch vorbei, es lohnt sich immer!

Mittwoch, 2. November 2016

Zu Allerheiligen auf den Friedhof - oder: ein Gesteck für viele Gelegenheiten

Zu Allerheiligen, also eigentlich zu Allerseelen, geht man in Österreich auf den Friedhof. Mindestens. Man zündet eine Kerze an und schmückt das Grab mit einem netten Gesteck, einem Kranz, einem Blumenstrauß. Nie sind Friedhöfe schöner als zu Allerheiligen in der Dämmerung - soferne man da noch hineinkann. Verwischte Konturen, Stille und tausende rote Lichter. Huch, ich bin morbide!




Die Grabgestecke werden in unterschiedlicher Ausführung von allen rundumliegenden Geschäften angeboten, je nach Ausführung hat das durchaus seinen Preis. Unter 15 Euro bekommt man gar nichts, die wirklich netten fangen weit darüber an.




Aber wozu in die Ferne (oder ins Geschäft) schweifen, wenn unser Garten alles liefert, was man für eine Grabdeko brauchen kann. Zweige von Nadelgehölzen, Frucht- und Samenstände in allen Farben, immergrüne Laubgehölze.


 

Eine scharfe Schere, ein wenig grüner Blumendraht und eine halbe Stunde Zeit - fertig ist das Gebinde. Nur die Kerze muss zugekauft  werden.




Die Basis bilden Fichtenzweige, dazwischen stecken Zweige von Eibe und Tamariske. Die grünen festen Blätter liefert die Mahonie. Rote Hagebutten und weiße Schneebeeren, Blütenstände vom Efeu und schon ganz trockene Blüten der Fetten Henne. Fertig.




Diese Art von Gestecken kann man für tausend verschiedene Zwecke verwenden, nicht nur als Grabgesteck. Man kann Blumentöpfe damit bestücken, um sie für den Winter zu schmücken, Tischschmuck für den Gartentisch herstellen, die Blumenkisterln damit auffüllen und vieles mehr. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Also raus in die Natur oder in den Garten mit einer scharfen Schere und ein wenig Ideen.
Hier findest du Ideen für Blumentöpfe, hier für Blumenkisterln vor dem Fenster. Und hier gibt es noch viele weitere Ideen für den Herbst.




Machen wir uns den Herbst bunt und gemütlich!

Mit liebem Gruß

Marie


Natürlich nehme ich wieder an Linkpartys teil. Schau doch auch vorbei, es lohnt sich immer!

Montag, 3. Oktober 2016

Linkparty #12 ist offen! Mach mit und zeig uns deine Projekte

Vorgestern war der wahrscheinlich letzte Tag mit sommerlichen Temperaturen für eine lange Zeit. Schade, aber der goldene September war eine geschenkte Zeit. So eine riesige Tomatenernte hatte ich bisher selten. Gestern nahmen wir dann die letzten Früchte ab, alle reifen zum Essen, alle halbreifen zum Nachreifen in der Küche. Das Beet wurde geputzt und für die Wintersaat vorbereitet. Vor allem Steckzwiebel kommen diese Wochen noch in den Boden, sie wachsen still und leise über den Winter und Anfang Mai hat man eine tolle Zwiebelernte.




Auch sonst sind bei mir einige Projekte im Fertigwerden. Da der Stundenplan nun hoffentlich endlich feststeht, werde ich die Wände in den Kinderzimmern fertig machen. Die Speis ist auch noch nicht endgültig eingeräumt, in der letzen Woche musste ich vor allem wieder einmal in der Küche entrümpeln und alles, was in die Speis gehört, durchsortieren. Es ist unglaublich, was sich immer wieder ansammelt. Himmel, ich kaufe nicht viel ein, im Gegenteil, ich putze regelmäßig, bei mir ist es eigentlich immer recht ordentlich aufgeräumt (soweit das bei Haus, Hund, Kindern, Katzen, Garten etc. möglich ist) - und trotzdem. Ein großer Karton mit Dingen aus der Küche wandert wieder einmal zum Flohmarkt.

Manchmal, nur manchmal, ganz selten, träume ich von einem winzigen Single - Appartement ohne Haustiere...

So, nun seid ihr an der Reihe. Woran arbeitet ihr gerade, was habt ihr gesehen, gebastelt, gewerkelt, genäht, gekocht, gebacken, erlebt oder geplant? Her mit den Ideen, wir alle freuen uns über neue Anregungen.

Linkpartyregeln
  • Projekte, die zum Thema Haus und Garten, Familie, Leben, Hobbys, DIY, etc. passen
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blog sind herzlich willkommen
  • Bitte keine Werbung, keine Links zu Shops, keine kommerziellen Links
  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog
  • Backlink im Post



Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Freitag, 16. September 2016

Herbst




Es herbstelt. Laut Wetterbericht soll heute der letzte warme Tag sein, leider. Wenn es nach mir ginge, könnte es ruhig rund ums Jahr 20°C+ haben, aber leider wohne ich nicht in den Tropen. Also genieße ich die Sonne mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse und plane die Herbstdeko und Bepflanzung.

Einige Ideen und Posts stellte ich schon in den letzten Jahren vor. Basteln und Dekorieren, Leben mit Kindern, Garten im Herbst und vieles mehr.

Komm zu mir auf die Terrasse , nimm Platz, mach es dir gemütlich, trink mit mir eine virtuelle Tasse Kaffee (oder Tee, wenn dir das lieber ist) und schau dich ein wenig bei mir um.

Ich freue mich, dass du da bist.

Marie



Mein Garten im Oktober
Herbstdeko für den Tisch
Pilze einlegen
Hochbeete bauen
Sträucher schneiden
Grünes für unbelichtete Räume
Herbst in den Cottotöpfen
Ziegelmauer im Garten
Leselust
Potato Wedges
Projektplanung
Immerblühender Garten
Herbstdeko
Wanderung auf den Semmering
Bröselknödel

Montag, 12. September 2016

Vergnügt in den Herbst - Linkparty #11 Von Tag zu Tag ist offen

Obwohl es noch 30°C hat, fühlen sich die Tage schon sehr spätsommerlich an. Die Terrasse liegt schon viel länger im Schatten. Die Abende brechen früher herein, aber man kann noch mit Windlichtern im Freien sitzen - wunderbar. Die ersten Blätter werden gelb und rot und die Heckerosen sind voller Hagebutten. Bald wird auch der Efeu wieder blühen, die letzte große Mahlzeit für Schmetterling und Co. Aus diesem Grund schneide ich die Efeuhecke - die es eigentlich bitter nötig hätte - nur zur Hälfte zurück. Den Rest lasse ich meinen Insektenfreunden als letzte Nahrung vor dem Winter.




Herbst ist Abschied und Aufbruch in einem, eine spannende und sehr kreative Zeit. Zeigt mir, woran ihr arbeitet, was ihr plant, kocht, bastelt, näht, malt, renoviert, klebt und gestaltet. Hier ist Platz für alle herbstlichen Projekte, auch für ältere Sachen, die ihr gerne herzeigen möchtet. Und natürlich darf jeder mehrere Posts verlinken, man hat ja meist mehr als nur eine tolle Idee, nicht?


Linkparty bei Marie - Von Tag zu Tag


Bitte folgende Regeln beachten:
  • Link zum jeweiligen Post setzen, nicht zum gesamten Blog
  • Es dürfen auch mehrere (oder ältere) Projekte je Blog verlinkt werden
  • Bitte keine kommerziellen Links bzw. Links zu Shops etc. 
  • Backlink im Post 
Anmerkung: manchmal funktionieren Backlinks nicht sofort, inlinkz hat damit öfters ein Problem, leider. Ich ärgere mich auch damit herum. Daher: bitte unbedingt verlinken, manuelle Freigabe anklicken, ich schalte dann alles frei, was ihr uns zeigen möchtet. Keine Scheu, ich freue mich über jedes Projekt.

Und jetzt verlinkt eure Projekte nach Herzenslust und zeigt uns, was für euch den Herbst schöner macht!





Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Dienstag, 28. Oktober 2014

Wilder Herbst in meinen Cottotöpfen


Wilder Herbst in meinen Cottotöpfen.

Wenn der Sommer geht, sieht es in meinen Cottotöpfen immer traurig aus. Die einjährigen Blüher haben sich verabschiedet - und jetzt? Ehrlich gesagt, es ist mir zu teuer jedes Jahr Erika, Crysanthemen (die nur bis zum ersten Frost halten) oder winterharte Pflanzen für alle Töpfe zu kaufen. Meine Cottotöpfe möchte ich aber auch nicht einfach wegstellen oder unbepflanzt lassen, das sieht so traurig aus. Außerdem brauche ich sie dann für meine weihnachtliche Deko von Terrasse und Hauseingang.

Die Lösung: wilder Strauchschnitt.


Maries Tipp!
Aber zuerst denke ich an den Frühling und lege in den Topf eine ganze Menge Zwiebelchen. Ich lasse mir dabei helfen, mein Sohn ist da sehr geschickt und liebt Gartenarbeit fast so sehr wie ich. Die Zwiebelchen liegen auf einem Bett aus Hornspänen, damit sie viel Kraft für ihren Start ins Frühjahr haben. Sie bleiben nur eine Saison im Topf, blühen brav, aber danach dürfen sie in die gute Gartenerde übersiedeln und dort noch viele Jahre überdauern.


Blumenzwiebelchen dicht an dicht in den Topf legen.

Als Nahrung gibt es Hornspäne.


Auf die Zwiebelchen kommt eine Schichte gute Blumenerde. In diese Erde stecke ich nun alles, was der Garten so hergibt und keine dünnen Blätter hat.


Mahonien halten besonders lange.


Stechpalmen, Mahonie, Hagebutten, Liguster, Miscanthus, Efeu, Berberitze, Eibe, Fichtenzweige, Koniferen, Sanddorn - eben alles, was bunt aussieht und nicht gleich verwelkt.


Toll sind die Fruchstände vom uralten Efeu.


Dicht an dicht wird alles bunt gemischt in die Töpfe gesteckt. Hauptsache üppig. So lassen sich die vier Wochen bis zur weihnachtlichen Topfdeko noch gut überstehen, ohne dass alles kahl und leer ist.


Der Liguster hat heuer besonders viele  Beeren.
 

Wild und unsortiert, bunt und üppig. Ein wenig chaotisch und sehr interessant. Toll wird es, wenn der erste Frost die verschiedenen Blätter und Blütenstände silbrig überzuckert. Lange wird es ja nicht mehr dauern, seufz!


Mein wildes herbstliches Trio vor dem Nebeneingang.


Mit herbstlichem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich wieder an Linkpartys teil. Danke an die Veranstalterinnen für ihre große Mühe!

Montag, 13. Oktober 2014

Mein Garten im Oktober


Dieses Jahr war kein Gartenjahr, zu viel Regen, zu wenig Sonne, zu viele Schnecken, zu viele Läuse, zu viel Mehltau - die Liste ist endlos.

Mein Garten hat sich trotzdem in sein Herbstkleid gehüllt und bemüht sich nach Kräften. Von der verschwenderischen Blütenfülle eines normalen Herbstes ist zwar nicht allzuviel zu bemerken, aber ich entdecke doch viele Highlights.

Kommt mit in meinen Garten und erfreut euch an dem, was noch blüht.

Kerzenknöterich am Teich. Ihn hat der viele Regen nicht gestört.


Rotes Weinlaub am Zaun. Ein Spektakel.
 
Der Liguster hat heuer viele Beeren. Vorsicht: giftig!

The Fairy hat sich nach dem nassen Sommer erholt.

Diese Rose, The Fairy, habe ich als ROSA Bodendeckerrose wurzelnackt im Herbst beim Gärtner gekauft. 9 Stück davon. Allerdings ist sie nicht rosa, nicht einmal annähernd, sie zeigt ein tiefes, sattes ROT. Da sie aber so gut angewachsen ist, darf sie bleiben. Soweit zur Farbgestaltung, es läuft nicht alles wie geplant.


Die Akkeleien haben sich im Garten etabliert. Hoffentlich bleiben sie auch!

Der Rosmarin gedeiht an der warmen Mauer.

Den Rosmarin habe ich an eine warme Ziegelmauer gesetzt, windgeschützt und an einer sehr sonnigen Stelle. Er gedeiht prächtig. Mit Winterschutz wird er hoffentlich auch die kalten Monate überleben.
Und ja, rundherum ist jede Menge Unkraut zu sehen. Ich sollte mal wieder jäten..


Im Feuerbeet blüht das Mädchenauge. Die Ringelblumen daneben sind schon verblüht.

Den Namen dieser Blume kenne ich nicht. Sie ist eingewandert.

Die Heidelbeeren im Moorbeet färben sich rot und lila.

Letzte Brombeeren. Sie werden vermutlich nicht mehr reif.
Herbsthimbeeren am Gartenzaun.

Die Sommerernte meiner Himbeeren ist heuer total ausgefallen. Zu kalt, zu naß, zu wenig Sonne. Diese Sorte, Himbo Top, ist eine Herbsthimbeere. Sie trägt zwar nicht allzu viel, aber die Früchte sind gesund und sehr süß.

Das Jahr im Gemüsegarten war zu vergessen. Die Ernte war so schlecht wie schon lange nicht mehr. Kaum Salat, verfaulte Tomaten, keine Erbsen oder Bohnen und sogar die Zucchini wollten nicht so recht gedeihen.

So sieht mein Kohl heuer aus: Schnecken und Regen haben ihm sehr zugesetzt. Er wird kaum essbar sein.

Kohl 2014. Schnecken und Regen mag er gar nicht.

Zum Vergleich, so sah mein Kohl letztes Jahr aus. 2013 war auch kein so guter Sommer, vor allem der Herbst war kalt, aber trotzdem konnte man ihn wenigstens essen.


Kohl 2013.


Im Winter habe ich den Versuch gestartet, eine Pfefferonipflanze zweijährig zu züchten. Ich habe sie im Herbst ausgegraben und ins Zimmer gestellt, im Frühjahr begann sie zeitig zu blühen. Ende Mai durfte sie dann in den Garten übersiedeln.
So sieht sie heute aus.


Pfefferoni im Garten.

Fazit: kein Wachstumsvorsprung, die Pfefferoni werden genauso schnell reif (oder eben nicht reif), wie die in diesem Jahr gezogenen. Man kann Paprika und Pfefferoni also zwei- und mehrjährig ziehen, aber es lohnt sich nicht.

Naja, nächstes Jahr baue ich ein kleines Glashaus. Die Pläne sind schon weit gediehen, aber zuerst kommt leider noch der Winter.


Diesen Hibiskus schicke ich euch als Gruß!

Einen schönen Gruß aus meinem herbstlichen Garten
Marie

Weitere Gartenspaziergänge kannst du hier nachlesen, meinen Traum vom immerblühenden Gartenim November oder den frühlinserwachenden Garten im Feber. Weitere Gartenposts gibt es hier

Auch auf Linkpartys bin ich wieder zu finden. Komm mit!