Wochenend - Lektüre

Als absolute Leseratte habe ich immer einen kleinen Stapel Bücher bereitliegen, teils im Wohnzimmer, teils am Nachtkästchen. Je nach Tageszeit, Stimmung und Ort lese ich unterschiedliche Dinge, meist mehrere Bücher gleichzeitig. Kein Problem, oder, Leseratten machen das so?

 Was derzeit bei mir so "in Arbeit" ist.

Ich bekenne mich absolut schuldig! Ich lese leichte Romane und Krimis. Das, was meine Deutschlehrer seinerzeit als Trivialliteratur verteufelten. Aber ich habe eine Abmachung mit mir selbst. Als anglophiler Mensch darf ich solche Sachen wenn möglich nur in Originalsprache lesen. Darum finden sich immer wieder englischsprachige Titel in meiner Leseliste. Das meiste gibt es allerdings sicherlich auch in deutscher Übersetzung.

Derzeit lese ich Sushi for Beginners von Marian Keyes. Nach den ersten Seiten wollte ich es weglegen, langweilig und sogar mir zu trivial. Aber nach rund 100 Seiten wird es spannender, die Charaktere entwickeln ein nettes Eigenleben, werden sichtbarer und spürbarer. Ein leichter Lesegenuss nach einem anstrengenden Tag. Im Prinzip geht es um drei junge, sehr unterschiedliche Frauen, die in Dublin ihren Alltag meistern. Lustig, leicht, locker, ohne besonderen Tiefgang aber unterhaltsam. Das Buch gibt es auch in deutscher Übersetzung als Sushi für Anfänger.

Mindestens ein Gartenbuch liegt auch immer zum Lesen bereit, abseits von meiner recht umfangreichen Gartenbibiliothek, in der ich immer wieder etwas nachschlage. Zur Zeit ist es von Karl Ploberger Best of Der Garten für intelligente Faule. Hier finde ich immer wieder neue Ideen, Anregungen, Bestätigungen für mein Gartenkonzept und es ist ein Vergnügen, im Winter vom Garten zu träumen.

Eine liebe Freundin schenkte mir Lessons from Madame Chic von Jennifer L. Scott, ebenfalls in Englisch. Hierfür habe ich keine deutsche Übersetzung gefunden. Die Autorin berichtet von ihrem Leben als Studentin in Paris und welche Dinge der Pariser Lebensart sie in ihre kalifornische Heimat mitgenommen hat. Lustig, nett, schwungvoll zu lesen, wenngleich viele Dinge mir als Wienerin wesentlich weniger fremd sind als einem Californian Girl. Es ist beispielsweise für mich völlig unvorstellbar in einer Jogginghose auf die Straße zu gehen, ich trage sie auch zu Hause kaum. Für die Amerikanerin Jennifer war es eine ganz neue Erfahrung, sich täglich "ordentlich" anzuziehen oder einen Schlafanzug zu tragen, der nicht aus einem ausgeleierten T-Shirt und einer löchrigen Jogginghose bestand.
Amüsant fand ich auch das Kapitel über die täglichen fixen gemeinsamen Mahlzeiten, die in Europa wohl noch wesentlich weiter verbreitet sind als in den USA. Obwohl ich auch in meinem Bekanntenkreis feststellen muss, dass es immer weniger Familien gibt, in denen das gemeinsame Abendessen am gedeckten Tisch mit selbstgekochtem Essen regelmäßig stattfindet. Öfter schleicht sich auch hier die Unsitte ein, dass sich jeder dann etwas aus der Küche holt oder beim Lieferdienst bestellt, wenn er Hunger hat und dieses Essen dann alleine vor dem Bildschirm oder in seinem Zimmer verschlingt.
Fazit: nett zu lesen, unterhaltsam, in einigen Punkte durchaus nachahmenswert.

Krimis sind immer toll, ein besonders spannender war Gezeitengrab von Elly Griffiths. Ich mag Lektüre mit historischem Hintergrund oder Ereignissen, die in die Gegenwart spielen. Wenngleich die Autorin mit der Geschichte recht locker umging, ist der Krimi spannend, die Personen sind gut gezeichnet und der Handlungsstrang (bis auf eine Schwäche im Finale) spannend und nachvollziehbar. Toll für kalte Winterabende am Sofa mit Tee oder kuschlig im Bett.

Noch nicht begonnen habe ich Stewart O'Nans Letzte Nacht. Die Stadt Wien verteilt regelmäßig einmal im Jahr Gratisbücher in der Aktion "Eine Stadt - Ein Buch". Die Kritiken sind gut, ich bin schon sehr gespannt darauf.

Meine Kinder lesen auch, derzeit leider nicht mehr so begeistert wie früher, der Computer frisst auch hier viel zu viel Zeit weg. Aber immerhin lesen sie noch, im Gegensatz zu vielen Freunden, die gar keine Bücher mehr ansehen.

Alex (13) liest gerade Wunder von Raquel J. Palacio. Ein ganz tolles Buch, berührend, spannend und wunderschön. Es erzählt die Geschichte eines Buben, der von Geburt an optisch stark entstellt ist. Absolut empfehlenswert! Ab ca. 12 Jahren geeignet.

Vic (15) beschäftigt sich im Rahmen eines freiwilligen Schulprojektes gerade mit Gewaltfreier Kommunikation und Drogenprävention und liest den Klassiker von Paul Watzlawik: Anleitung zum Unglücklichsein. Bei jeder zweiten Seite kommt er und liest mir irgendeinen Absatz vor, nach dem Motto: hast du das gewusst, das ist ja wirklich so. Super! Ab ca. 14 Jahren geeignet.

Was lest ihr gerade? Wer hat einen tollen Buchtipp?

Ein schönes Wochenende wünscht

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Artikel enthält affiliates, ist aber nicht gesponsert. Alle Meinungen sind zu 100% meine eigenen.

Wintergemüse - Ernte im Dezember

Wie schon im Sommer berichtet beschäftige ich mich seit einiger Zeit auch damit, das ganze Jahr über frisches Gemüse und Kräuter aus dem Garten zur Verfügung zu haben. Angeregt wurde ich durch das Buch von Wolfgang Palme, der nicht weit von uns seine Versuchsgärten betreibt.

Im August und September säte und pflanzte ich noch so einiges bzw. ließ etliches am Beet stehen, Zeit für eine Zwischenbilanz.

Heute, am 7. Dezember, nach dem ersten Schnee und etlichen bereits sehr kalten Frostnächten (wobei es noch keine unter -6°C schaffte), finde ich in meinem Garten etliches an Kräutern, Wurzelgemüsen und Salaten, die ich ernten kann.

Kräuter sind relativ einfach, wenn es nicht wirklich wochenlangen Dauerfrost gibt, kann man sie das ganze Jahr über ernten.


Die Zitronenmelisse wächst dicht und grün wie im herrlichsten Frühjahr fröhlich unter dem Kirschbaum. Als Ergänzung zu Desserts oder in winterliche Limonaden und Tees schmeckt sie wunderbar.


Rosmarin gibt es auch rund ums Jahr, wir sind im Weinbauklima, deshalb überlebt er meist ungeschützt im Winter. Auch den letzten Jänner mit wochenlang unter -14°C überstand er unbeschadet.


Der Salbei wird noch bis zum Jänner durchhalten, er ist mein Zauberkraut in der halswehreichen Zeit. Salbeitee schmeckt zwar nicht besonders gut, wirkt aber Wunder bei Halsschmerzen. Ein Tipp für (neue) Zahnspangenträger´von meinem Alex: Salbeiblätter, frisch gekaut, helfen über die ersten Reizungen nach Einsetzen der neuen Zahnspange.


Der Oregano ist zwar nicht mehr so wirklich atraktiv, aber man kann immer noch etliche frischgrüne Blättchen abzupfen. Im Feber werde ich ihn radikal abschneiden, dann treibt er wieder kräftig durch.

Im Gemüsebeet tummeln sich Mangold, Karotten, Petersilie, Spinat, Pastinaken, Zwiebel und Feldsalat. Vorbeigehende Spaziergänger fragen immer ganz erstaunt, ob ich das alles noch ernten kann. Klar, jeden Tag ein bisschen, es schmeckt wunderbar.


Ein paar Karotten sind noch in der Erde, ich kann sie nach Bedarf ernten, wenn der Boden nicht gefroren ist.


Ebenso die Pastinaken, diese waren die Überraschung des heurigen Jahres. Wir kauften im Frühjahr auf einem Pflanzmarkt ein paar junge Pflanzen, setzten sie in eine Ecke und warteten ab. Jetzt, nach dem ersten Frost, schmecken sie wunderbar cremig und mild, allerdings sollte man sie nicht pur genießen, sondern mit anderem Gemüse kombinieren oder - wie wir letzten Sonntag - kleingewürfelt in einer Fleischsauce mitköcheln lassen. Köstlich.



Petersilie kann ich noch überall ernten, im Beet und im Blumenkisterl. Ich lasse sie diesmal stehen, säe neue nach, sobald es wärmer wird und von der alten werde ich nächstes Jahr die Wurzeln ernten. Bin gespannt, wie das schmeckt.


Bei Salaten probierte ich eine Vielzahl an verschiedenen Produkten für die Wintersaat aus, wirklich erfolgreich war ich nur bei Spinat und Vogerlsalat. Alle anderen Wintersorten keimten nicht richtig. Im August (erste Tranche) war es noch zu warm, im September (zweite Tranche) zu kalt, feucht und trüb. Kein guter Herbst für Blattsalate. Aber Spinat und Vogerlsalat gedeihen großartig, wie immer.



Der Mangold steht groß und bunt am Beet, lässt die Blätter etwas hängen, wenn es friert, richtet sich aber beim ersten Sonnenstrahl wieder auf. Generell gilt, dass sich alles Gemüse nur bei frostfreiem Wetter ernten lässt. Gefrorene Blätter kann man nicht in der Küche auftauen, sie sind völlig gatschig und unbrauchbar. Die Pflanze hingegen regeneriert sich am Beet blitzschnell, sobald es ein wenig wärmer wird. Eine tolle Sache!


Wie jeden Herbst setzte ich eine ganze Reihe an roten und weißen Zwiebeln und Knoblauch ein. Sie bleiben über den Winter am Beet und sind etwa im Mai erntereif. Bis dahin kann man das Zwiebel- und Knoblauchlaub ein wenig schneiden (nie mehr als rund 1/3), klein hacken und verarbeiten. Köstlich.


Wie geht es euren Gärten im Dezember? Schon totale Winterruhe oder noch Spätherbst. Hier gab es schon rund eine Woche eine dünne Schneedecke, jetzt allerdings hat es untertags zarte Plusgrade, nur die Nächte sind kalt. Klassisches Wiener Winterwetter eben.

Die Advent- und Weihnachtslinkparty ist noch offen, mach mit und zeig uns deine Ideen und Projekte. 


Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

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Auf die Plätzchen, fertig, Kekse! Und eine Weihnachtslinkparty!

Wer bäckt auch schon eifrig Kekse? Wir haben damit schon vor einiger Zeit begonnen, also genauer gesagt mein wunderbarer Ehemann, hier gibt es die Story dazu. Am ersten Adventwochenende wollen wir schon die ersten Kekse essen! Das ist bei uns so Tradition.


Nächstes Wochenende veranstalten wir dann unseren traditionellen Keksbacknachmittag mit den Freunden der Kinder. Damit begannen wir, als beide gerade groß genug waren um eine Keksform in den Teig drücken zu können. Seither wird gebacken, jedes Jahr, jeder darf einen oder zwei Freunde einladen und diese Einladungen sind sehr begehrt.

Obwohl es in unserem Freundeskreis großteils recht traditionell zugeht, stelle ich doch leider immer wieder fest, dass sich nur wenige Eltern tatsächlich die Mühe machen mit ihren Kindern zu backen und zu kochen. Schade eigentlich! Umso mehr freuen sich die Freunde dann auf unseren Keksbacknachmittag.

Da Alex bester Freund an Zöliakie erkrankt ist - ich habe schon öfter darüber berichtet - werden wir einen Teil der Kekse glutenfrei backen. Glutenfreie Vanillekipferln zum Beispiel, die schmecken wesentlich besser als mit "normalem" Mehl, weil sie viel zarter und leichter werden. Ein Tipp für alle leidenschaftlichen Bäcker.


Glutenfreie Vanillekipferln

250 g glutenfreies Mehl
200 g Butter
100 g geriebene Nüsse nach Wahl, Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse
70 g Zucker

Vanillezucker zum Bestäuben.

Den Teig gut abtreiben, 2 Stunden kalt stellen. Dann in der kühlen Küche mit kalten Händen schnell sehr kleine Kipferln formen und im Rohr bei ca. 170°C 8 Minuten backen. Die Kipferln sollen ganz leicht gebräunt sein. Aufpassen, die dünneren Ecken werden sehr schnell dunkelbraun, dann schmecken sie nicht mehr.

Die Kipferln im heißen Zustand in Vanillezucker wälzen! Das ist wichtig, sonst hält der Zucker nicht auf den Kipferln. Hier werden die Hände jetzt zur Abwechslung richtig heiß.

Den Vanillezucker mache ich immer selbst, hier findest du das Rezept dazu.

Je nachdem, welche Nussart man verwendet, schmecken die Kipferln immer wieder anders. Zarter mit Mandeln, etwas kräftiger mit Haselnüssen und ganz besonders würzig mit Walnüssen. Ausprobieren!

Abkühlen lassen und genießen!


Zum Thema glutenfreies Backen: wir probieren immer wieder neue Rezepte dazu aus, weil das Thema Glutenunverträglichkeit in unserem Freundeskreis leider sehr stark präsent ist. Dabei haben wir folgendes festgestellt: wenn ein Rezept relativ wenig Mehl enthält wie beispielsweise Nusskuchen, Schokokuchen oder Keksrezepte mit Ei und Nüssen, dann kann man das herkömmliche Mehl meist einfach durch glutenfreies ersetzen. Die Konsistenz wird etwas leichter, manchmal ein wenig staubiger, aber die Rezepte funktionieren.

Rezepte, die hauptsächlich aus Mehl bestehen, vor allem mit wenig Ei, können mit glutenfreiem Mehl fürchterlich schief gehen. Vor kurzem probierten wir ein ganz einfaches Mürbteigkekserezept aus: das Ergebnis war, dass die Kekse komplett am Backblech zerliefen und zu einer undefinierbaren Masse wurden. Aber es gibt mittlerweile viele Rezepte für glutenfreie Speisen zu finden. Wir haben zum Keksbacken das Mehl von Schär und von Mantler ausprobiert, Schär-Mehl eignet sich dafür definitiv besser. Für Kuchen nehme ich lieber das Mantler-Mehl, es macht die Dinge weniger "staubig".

Jetzt seid ihr an der Reihe. Letztes Jahr habt ihr mehr als 60 wunderbare Ideen für Advent und Weihnachten verlinkt. Was tut sich auf euren Blogs, in euren Bastelwerkstätten, in euren Küchen? Wir alle wollen eure Werke sehen!


Linkpartyregeln
  • Projekte, die zum Thema Advent, Weihnachten, Silvester und Neujahr passen
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blog sind herzlich willkommen
  • Bitte keine Werbung, keine Links zu Shops, keine kommerziellen Links
  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog
  • Backlink im Post



Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Jetzt neu: wer keinen Blog hat, aber trotzdem Ideen, Projekte, Impressionen oder Rezepte verlinken will, kann das unter #linkparty_vontagzutag auf instagram machen. Jetzt freue ich mich auf viele tolle Links, Ideen und Projekte.

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe! 

Topfen - Holler - Stangerln

In meinem Garten wächst auch eine uralte Holler- (oder Holunder-, für meine Leser aus Deutschland) Staude. An und für sich ist sie etwas störrisch und sehr wüchsig, aber wenn man sie rechtzeitig ordentlich zurückschneidet, kann man sie auch neben dem Haus (ein wahrlich unpraktischer Platz!) im Zaum halten, sie blüht trotzdem und hat auch schöne Früchte.


Sunday Inspiration Herbstfarben

Angeregt durch meinen Post vom Freitag, habe ich mich zu einem neuen Farbschema inspirieren lassen. Herbstfarben.


Ich suche meine Ideen und Inspirationen überall, in der Natur, in alten Häusern, alten Dingen, neuen Dingen - wenn ich ehrlich bin, habe ich soviele Ideen, dass ein Leben zum Umsetzen gar nicht ausreicht. Das Aussortieren der Ideen ist meine echte Herausforderung.

Einen schönen Sonntag.


Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe.

Herbst in der Vase

Den heutigen Herbststrauß habe ich weder selbst gepflückt noch selbst gestaltet. Aber selbst geschenkt bekommen - von meinem allerliebsten Ehemann. Süß, nicht? Er steht, farblich auf das herbstlich gestaltete Wohzimmer abgestimmt, in einer schlichten Glasvase am Glastisch.



Ohne viel Tamtam und Deko rundherum. Der Strauß wirkt von alleine, man muss ihn gar nicht in Szene setzen.




Mittlerweile ist es wieder problemlos möglich, Glasvasen mit Blumen am niedrigen Glastisch stehen zu lassen, ohne gleich eine Katastrophe heraufzubeschwören. Die Kinder sind alt genug, um nicht mehr alles versehentlich umzuwerfen und sich daran zu verletzen. Die Katzen sind Freigänger und leben, wenn sie zu Hause sind, hauptsächlich im Obergeschoss. Und auch der Hund lässt den Tisch in Ruhe. Wow, fünf Welpen so erzogen, dass ich Blumen stehen lassen kann!



 

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe.

Wer auch tolle Linkpartys kennt oder gibt, kann sie hier eintragen.

Kampf dem Chaos: Setup 120

Im letzten Post habe ich euch meinen persönlichen Weg vorgestellt, um in wirklich stressigen Situationen wieder zumindest die wichtigsten Dinge auf die Reihe zu bekommen. Dann, wenn tatsächlich alle normalen Routinen versagen oder neu durchdacht werden müssen.

Hier gibt es die ausführliche Geschichte dazu, heute stelle ich euch die exakte Methode und meine Listen vor.

Setup 120 bedeutet, dass ich mir 120 Tage Zeit nahm, um die 120 m2 unseres Hauses nach dem Umzug halbwegs in den Griff zu bekommen. Die Methode funktioniert aber auch dann, wenn man nicht übersiedelt ist, sondern aus irgendeinem Grund der Haushalt völlig ins Chaos abgedriftet ist. Das kann vieles sein, eine Krankheit, eine Lebensumstellung, ein neues Kind, ein neuer Job, die Liste ist ebenso lang wie das Leben bunt ist.

Vintage Stickmuster aus Uromas Zeiten

Letzten Sommer schnappte ich mir meine Kamera und fotografierte im alten Haus meiner Großeltern zahlreiche wunderbare Handarbeiten. Teils, um sie zu dokumentieren, teils, um sie mit euch zu teilen. Obwohl ich selbst solche Dinge nicht nacharbeiten will (und auch nicht kann, ich bin da ganz ehrlich), so gibt es doch viele kreative Hände, die sich (wieder) mit alten Techniken und Stickmustern beschäftigen.


Hier und hier habe ich schon ein paar alte Handarbeiten vorgestellt, heute zeige ich eine kleine Decke, die ein Nachtkästchen im Gästezimmer ziert. Eine Eule und der Sinnspruch "Gute Nacht".

Sunday Inspiration - Vintage Stickmuster

Morgen gibt es einen ganzen Post dazu, heute stelle ich nur das Deckchen vor. Eine wunderbare uralte Handarbeit aus den 1920-er Jahren, soweit ich das noch in Erfahrung bringen konnte.


Ich persönlich kann solche Handarbeiten nicht mehr nachmachen, mir fehlen Wissen, Technik und Geduld. Und ja, auch die Lust dazu. Was ich aber liebe sind die Motive, die Geschichten und die Lebenswelt, die diese uralten Handarbeiten repräsentieren. Daher lasse ich mich von diesen Dingen gerne inspirieren!

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!

Schneller Kokoskuchen

Der heutige Kuchen war eigentlich ein Versuch, einen nicht so geliebten Aufstrich mit Kokosgeschmack zu verarbeiten - aber das Ergebnis war sensationell. So gut, dass es mir nicht einmal gelang, ein einziges Stück des fertigen Kuchens zu fotografieren. Meine Familie hatte ihn an einem Nachmittag restlos verputzt.


Worauf man achten sollte, wenn man eine Immobilie kauft - Gutachten und Überprüfungsbefunde

Wie ihr wisst, bin ich im Brotberuf seit mehr als 20 Jahren in der Baubranche tätig. In dieser langen Zeit durfte ich viele verschiedene Bereiche durchlaufen, von Projektsteuerung über Planung bis hin zur Bauaufsicht auf Großbaustellen und im Denkmalschutz. Seit einigen Jahren bin ich allerdings hauptsächlich im Privatbereich tätig, eine Arbeit, die mir jeden Tag viel Freude macht, weil ich - im Gegensatz zu durchaus spannenden Aufgaben im Objektbereich - täglich mit den Menschen zu tun habe, die in den Häusern und Wohnungen auch tatsächlich leben. Da entwickeln sich zu meiner Stolz sogar oft Freundschaften, die lange über die Renovierung der Wohnung hinausgehen.


Vintage Häkeldecke Eiskristalle

Vor einigen Tagen zeigte ich hier alte Stickmuster, die im Haus meiner Eltern und Großeltern auf zahlreichen Decken und Gebrauchstextilien zu finden sind.


Diese Häkeldecke möchte ich allen Handarbeitsbegeisterten - und allen, die alte Dinge lieben - auch nicht vorenthalten. Wer sie wann gemacht hat, weiß ich nicht, auch in meiner Familie gibt es nur eine Vermutung. Diese wunderbare Häkeldecke liegt seit Generationen strahlend weiß auf einem alten dunklen Holztisch. Sie erinnert mich immer an Eiskristalle, an Eisblumen am Fenster und wirkt fantastisch in dem alten Haus mit den vielen dunklen Möbeln.

Linkparty Von Tag zu Tag #17

Der Herbst ist da. Nach einem kalten und regnerischen September und einem kühlen Oktoberanfang verwöhnt uns jetzt das Wetter mit fast sommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein. Ich genieße jede freie Minute im Garten, der Winter kommt bestimmt, jetzt ist noch Sonne tanken angesagt.


Heute habe ich ein paar Herbstimpressionen im Abendlicht für euch, ganz anders als untertags, aber wunderschön. Nur leider wird es schon wieder so früh finster, seufz.


Der Herbst ist auf vielen Blogs superkreativ und ich lese mit großer Begeisterung überall mit. Daher die neue Linkparty Von Tag zu Tag #17 im Herbst.


Ich freue mich heute auf viele tolle Links zu euren herbstlichen Ideen, Projekten, Rezepten, Reiseberichten und allem, was zum Thema Herbst, Oktober, November und Halloween passt.

Linkpartyregeln
  • Projekte, die zum Thema Haus und Garten, Familie, Leben, Hobbys, DIY, etc. passen
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blog sind herzlich willkommen
  • Bitte keine Werbung, keine Links zu Shops, keine kommerziellen Links
  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog
  • Backlink im Post



Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.

Jetzt neu: wer keinen Blog hat, aber trotzdem herbstliche Ideen, Projekte, Impressionen oder Rezepte verlinken will, kann das unter #linkparty_vontagzutag auf instagram machen.


Hier gibt es viele herbstliche Ideen aus den letzten Jahren und aus meiner Ideenwerkstatt. Schaut vorbei. Ich freue mich!

Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe! 

Herbstdeko in der Vase

Manchmal muss es schnell gehen, gerade im Deko-Sektor. Entweder eine Sache ist in 10 Minuten erledigt, oder man hat eben keinen Blumenschmuck in der Vase. Mehr Zeit ist nicht. Kennen wir alle.


Was man unterschätzt, gerade wenn es richtig hektisch ist, sind Wirkung und Effekt der kleinen Dinge auf das Wohlbefinden. Es macht einen riesigen Unterschied, ob ein Tisch geschmückt ist oder nicht, vor allem in stressigen Zeiten. Was man überschätzt, ist oftmals der Zeitaufwand. In 5 bis 10 Minuten kann man etwas verändern, ganz leicht, man muss nur anfangen.

Uralte Stickmuster

Ich persönlich bin kein Fan von Handarbeiten, also Sticken, Stricken und so weiter. Mit dem Nähen, das bis vor kurzem auch nicht so meines war, habe ich mich mittlerweile angefreundet, dazu in einem späteren Post.


Was ich aber heute vorstellen möchte, sind wunderbare uralte Stickmuster, die ich im Haus meiner Eltern und Großeltern fotografierte. Das Haus ist in den Grundfesten mehr als 500 Jahre alt, wurde mehrfach umgebaut und erweitert und ist - soweit ich das in Erfahrung bringen konnte - seit weit mehr als 150 Jahren im Besitz unserer Familie. In so einem Haus sammeln sich Dinge an, teilweise großartige alte Dinge, und obwohl ich unter gar keinen Umständen Stickdeckchen oder Spitzendeckchen in meinem Haus haben möchte (nein!), so passen sie in die alte gewachsene Umgebung im Haus meiner Eltern und Großeltern ganz wunderbar.

Kampf dem Chaos: wie man anfängt, um endlich wieder Land zu sehen

Mein Haus und mein Garten sind im Normalfall aufgeräumt und soweit sauber, dass ich mich auch bei spontanen Besuchen nicht genieren muss. Natürlich ist es nicht immer perfekt, ganz bestimmt nicht, vor allem nicht, wenn es beruflich drunter und drüber geht oder meine Kinder mit ihren Freunden die Küche okkupieren, um gemeinsam zu kochen.


Aber im Großen und Ganzen bemühe ich mich, dass das Haus immer freundlich, einladend und halbwegs in dem Zustand ist, den ich persönlich als meinen Standard definiert habe.

Genau das ist das Zauberwort - der eigene Standard. Wie fühle ich mich wohl? Wie fühle ich mich wohl, wenn die klatschsüchtige Nachbarin unangekündigt vor der Türe steht? Wie muss es sein, dass das Familienleben funktioniert, ohne dass man permanent Feuerwehr spielen muss, weil Dinge nicht gewaschen oder nicht erledigt sind oder schlicht und einfach im Chaos verschwinden?

In den nächsten Wochen stelle ich mein Konzept vor, wie ich als berufstätige Mama mit Tieren, Haus, Garten und vielen Hobbys diese Herausforderung meistere. Das ist keine Anleitung, eher ein Bericht, wie es für mich klappt. 

Linkpartys entrümpelt - wer kennt aktuelle Parties?

So, die Blogentrümpelung geht weiter, heute war meine Linkpartysammlung an der Reihe. Mannohmann, da waren ziemlich viele "Leichen" dabei. Schade, viele richtig gute Parties wurden eingestellt, die meisten, weil die Linkanbieter immer teurer wurden, teilweise um 100% im Jahresabstand. Die Parties mit Fotos sind einfach netter - nur leider nicht gratis. Ich kann schon verstehen, dass nicht jeder Blog das zahlen will und kann.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/p/blog-page.html

Jedenfalls habe ich hier ein neues Linkpartyverzeichnis gestartet, brandaktuell mit Juli 2017. Bitte tragt alle eure aktuellen Parties ein, damit möglichst viele mitmachen können. Natürlich könnt ihr auch Parties eintragen, an denen ihr teilgenommen habt, je mehr, desto besser. Nur aktuell müssen sie sein - und in irgendeiner Form zu den Themen meines Blogs passen.



Ich freue mich auf viele neue Parties, neue Ideen und neue Blogs.

Hier könnt ihr noch alle eure Sommerprojekte verlinken, neue Ideen finden, neue Blogs entdecken und neue Leser finden.

http://vontagzutag-mariesblog.blogspot.co.at/2017/08/sommerlinkparty-von-tag-zu-tag-16.html

Mit liebem Gruß

Marie

Bilder malen - mit der Kamera

Schon länger faszinieren mich diverse Bilder, die eigentlich wie Stoffmuster aussehen, aber richtige Fotos sind. Auf Instagram gibt es da viel zu entdecken und so wagte ich mich vor einiger Zeit selbst daran. Mit Hilfe der neuen Kamera meines Teenies versuchte ich ein Rosenbild zu malen. Eigentlich ganz einfach....


Zunächst sammelt man irgendwelche Dinge, Blüten, Blätter, der Fantasie ist keine Grenze gesetzt.

Danach arrangiert man die Dinge möglichst musterartig - gleichmäßig oder nicht ist egal - auf einer neutralen Oberfläche. In meinem Fall eine weiße Tortenplatte.


Ein gut belichtetes Foto machen ....


... und dieses dann entsprechend nachbearbeiten.

Fertig ist mein neuer Background für Laptop und Handy.


Und weil es so schön war und ich noch ein paar Kirschen parat hatte, gleich noch ein Versuch.


Was machen eure Sommerprojekte? Hier gibt es eine Linkparty für alles, was unseren Sommer schöner macht.

Mit liebem Gruß


Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe! 

Frisches Gemüse im Winter

Wer hier schon länger mitliest weiß, dass ich schon von Anfang an versuchte, die Gemüsesaison möglichst lange auszudehnen. Mittels Frühbeet, Hochbeet, verschiedenen Salaten, Zwiebel im Winter gelang mir das eigentlich recht gut, aber ich hielt es meist für einen glücklichen wetterbedingten Zufall.


Vor einigen Wochen stolperte ich an einem wunderbaren heißen Junisonntag über einen Artikel in der Gartenkralle (Presse Sonntagsausgabe vom 18.6.2017), die ich generell regelmäßig mit großer Begeisterung lese. So, jetzt habe ich mich als konservativer Presseleser geoutet. Macht nichts. Zurück zum Thema.


Ute Woltron berichtete in diesem wunderbaren Artikel über einen neuen Trend zum ganzjährigen Gemüseanbau. Ursprünglich kam diese Idee aus Amerika, wurde aber vom Leiter der Abteilung Gemüsebau in der Gartenbauschule Schönbrunn, Wolgang Palme, aufgegriffen und an unser Klima adaptiert. Seit vielen Jahren experimentiert er mit Gemüse und Kräutern, die ohne viele Hilfsmittel in Wien und Umgebung ganzjährig angebaut und beerntet werden können.

Schnell im Lieblingsbuchgeschäft hineingeschaut und das dazugehörige Buch gekauft. Ein dicker Schmöker, sicherlich nicht zum durchlesen, eher zum durcharbeiten, aber spannend von Anfang bis zum Ende.

Fazit daraus: in unserem Klima lassen sich ganzjährig zahlreiche Gemüse und Kräutersorten anbauen, natürlich kaum Fruchtgemüse, dafür ist es zu kalt und die Tage sind zu kurz. Für Kräuter, Salate und einige Wurzelgemüse hingegen gibt es ausreichend gute Bedingungen, um das ganze Jahr zu ernten.


Meine bisherigen mehr zufälligen und völlig unsortierten Erfahrungen gibt es hier und hier und hier zu lesen. Dieses Jahr werde ich die Sache ein wenig professioneller angehen, vor allem mit entsprechenden Wintersorten und rechtzeitiger Aussaat. Die ersten Samentütchen sind schon da.


Wer hat schon Erfahrung mit konsequentem Gemüseanbau im Winter? Würde mich wirklich interessieren! Mir reicht es eigentlich schon, wenn ich alle paar Tage frisches Grün zu den Mahlzeiten reichen kann und immer ausreichend Kräuter bereitstehen. Mal sehen, ich berichte weiter, die Herbstsaaten müssen nächste Woche ins Beet.

Mit liebem Gruß

Marie

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Mein Garten im August und Sommerlinkparty!

Ich liebe sie, diese heißen, langen, schläfrigen Augusttage. Alles geht ein wenig langsamer, auch wenn man keine Ferien hat und der Urlaub schon vorbei ist. Die Nächte sind kurz, oft sehr warm, aber es wird in der Früh schon später hell und auch Abends merkt man den nahenden Herbst. Tagsüber ist alles ein wenig gemütlicher, fröhlicher, entspannter, als ob die Ferienstimmung auch die Arbeitswelt erfasst hätte.


Wunderbar sind auch die langen sonnigen Nachmittage am Wochenende, an denen es zu warm ist, um irgendetwas zu unternehmen und man mit vollem Recht faul sein darf. Im Liegestuhl im Schatten mit Blick auf den Teich, mit einem guten Buch und einem kalten Getränk. Sonne tanken für den Winter, der bestimmt kommen wird.


Mein Garten im August ist vor allem durstig. Tägliches Gießen ist ein Muss, sonst vertrocknet alles.

Tomaten sind derzeit überall ein Thema, im Topf und im Beet. Jetzt werden sie täglich reif, man kann ihnen beim Rotwerden zusehen.


Der Hibiskus blüht in allen Farben von weiß bis blau, herrlich. Die Sträucher sind drei Jahre alt und blühen mittlerweile ausdauernd von Juli bis zum Frost.




Der Sommerflieder setzt zur zweiten Blüte an, nachdem ich alles Verblühte wegnahm. Pink und ein ganz dunkles Blaulila, Black Knight heißt diese Schönheit.

 

Im Gemüsebeet treibt der Mangold wieder durch und liefert täglich neue Blätter.


Die Kartoffeln sind abgeerntet, dort steht jetzt frischer Babyleaf-Salat, zwei Wochen alt. In etwa einer Woche wird er erntereif sein.


Die Goldrute am Zaun lockt unzählige Insekten an, es schwirrt und surrt überall.


Die Duftgeranie auf der Terrasse entpuppt sich wachstumsmäßig als eher enttäuschend, sie bleibt trotz optimalem Standort eher klein, aber die Blüten sind zauberhaft.



Die Beetrosen setzen nach einem kräftigen Rückschnitt vor drei Wochen zum zweiten Blütenfloor an. Dunkelrot und wunderschön buschig werden sie erst mit dem ersten Frost verschwinden.


Der Herbst steht trotzdem schon fast vor der Türe, die erste Dahlie zeugt davon. In diesem Jahr probierte ich erstmals Dahlien aus, sie sind zwar wunderschön aber von der Betreuung recht arbeitsintensiv. Ohne Schneckenkragen, Absammeln, Schneckenkorn etc. wären sie nicht so weit gekommen, anfangs war ich sicher, dass sie es nicht schaffen würden. Trotz aller Maßnahmen wurden sie jede Nacht mit Stumpf und Stiel abgefressen. Die heiße Zeit im Juni allerdings kam ihnen zugute, es gibt heuer definitiv weniger Schnecken und so schafften sie es, den Schnecken ein wenig davonzuwachsen.


Ob ich die Dahlienknollen ausgraben und überwintern oder nächstes Jahr neue kaufen werde, weiß ich noch nicht. Eigentlich habe ich keinen kühlen, dunklen aber frostfreien Ort zur Lagerung. Mal sehen. Vielleicht betrachte ich sie als "Einjährige" und kaufe nächstes Jahr neue Knollen.

Auch die Brombeeren werden langsam reif, große dunkle stachellose Früchte, ein wahrer Genuss zu Eis und Joghurt.


Im Bauerngarten blühen unermüdlich die Ringelblumen. Einmal Ringelblume - immer Ringelblume. Sie suchen sich selbst ihren Platz und gedeihen völlig ohne Pflege.


Was tut sich in eurem Sommer? Ferienzeit, Faulenzen oder tolle Projekte? Wer etwas herzeigen möchte, hier ist die Sommerlinkparty dazu. Ich freue mich auf viele Links!

Linkpartyregeln
  • Projekte, die zum Thema Haus und Garten, Familie, Leben, Hobbys, DIY, etc. passen
  • Es können gerne auch ältere Projekte verlinkt werden, auch mehrere Projekte pro Blog sind herzlich willkommen
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  • Link zum Post, nicht zum gesamten Blog
  • Backlink im Post



Am Ende der Linkparty gibt es eine Projektgalerie auf Pinterest und einen Beitrag im Blog. Durch die Teilnahme an der Linkparty erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Projekt dort veröffentlicht wird.


Mit liebem Gruß

Marie

Natürlich nehme ich mit meinen Projekten auch immer an den vielen wunderbaren Linkpartys teil, die ich im Bloggerland so finde. Vielen Dank an die Veranstalter für die Mühe!